„Im Bauch“ Doppelpremiere im Schloßbergstollen

Im Bauch
© Nikola Milatovic

Tief drinnen Im Bauch des Grazer Schloßberges regt sich eine alte E-Lok. Sie fährt nicht schneller als 6 Kilometer pro Stunde und bahnt sich ihren Weg durch die absolute Dunkelheit des Berges. Ein einsamer Begleiter leitet das Publikum immer tiefer hinein in das Nichts, in die ewige Nacht. Wenn der Lokführer seine alte E-Lok stoppt, ist es vollkommen still: ein schaurig-sinnliches Erlebnis, eine gemeinsame Erfahrung über das Ausgesetztsein, aber auch über die Geborgenheit Im Bauch.
Mit Martin Brachvogel („Im Bauch: Kraut“) und Rudi Widerhofer („Im Bauch: Rüben“)
Für Erwachsene.
Eine Kooperation mit der Grazer Märchenbahn.

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„Im Bauch“ ab 18. März im Schloßbergstollen

Im Bauch
©Nikola Milatovic

„Im Bauch: Kraut“ und „Im Bauch: Rüben“ sind zwei 40-minütige One-Man-Performances auf den Schienen der Märchenbahn im Grazer Schloßberg, zwei Erzählungen einer Zwei-Kilometer-Reise ins Innere, bestehend aus Geräuschen und Sprache, teilweise in völliger Dunkelheit. In der Schwärze der Höhle schafft ein Wort eine ganze Welt.
Für Erwachsene.
Eine Kooperation mit der Grazer Märchenbahn.

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„Mongos“ im Mai in Salzburg und in Wiesbaden

Mongos
© Follow the Rabbit

Am 10. Mai 2x im Kleinen Theater in Salzburg
und am 18. und 19. Mai im Staatstheater Wiesbaden.

Ein Stück über zwei liebenswerte Außenseiter, Aufschneider und Profilneurotiker, voller Humor und Einfühlsamkeit.

Ausgezeichnet mit dem STELLA18-Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum als bestes Jugendstück Österreichs.

Koproduktion mit dem theater/haus G7 Mannheim.

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Mongos bestes Jugendstück Österreichs!!!

Wir wurden mit dem STELLA18 als „herausragende Produktion für Jugendliche“ ausgezeichnet. Das ist schön!

Die Begründung der Jury: „Ausgehend von einem großartigen und witzigen Text schafft es “Mongos” mit der Reduktion auf hochklassiges Sprechtheater eine leise, unaufgeregte und zugleich berührende und fesselnde Coming-of-Age-Geschichte rund um eine ungleiche Freundschaft auf die Bühne zu bringen. Die Behinderungen zweier Jugendlicher, die Ausgangspunkt für alles sind, was auf der Bühne geschieht, treten in den Hintergrund und stehen doch immer auch für die Schwierigkeiten, die Jugend und Leben allgemein ausmacht. All das ist dem Publikum bekannt, und doch schafft es “Mongos” eindringlich, auf Augenhöhe und ohne falschen Pathos zu vermitteln, dass wir alle Mongos sind. Wir sind alle Menschen mit den gleichen Problemen und Ängsten.“

Koproduktion mit dem theater/haus G7 Mannheim.

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